Neurodermitis

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Was ist Neurodermitis?

Das atopische Ekzem (griechisch ατοπία, atopía – „Ortlosigkeit“, „nicht zuzuordnen“; griechisch έκζεμα, ekzema – „Aufgegangenes“) ist eine chronische, nicht ansteckende Hautkrankheit, die zu den atopischen Erkrankungen gehört.

Weitere geläufige Bezeichnungen sind Neurodermitis, atopische Dermatitis und endogenes Ekzem. Außerdem wird die Erkrankung auch als chronisch konstitutionelles Ekzem, Asthmaekzem und Prurigo Besnier bezeichnet. Der Begriff Neurodermitis stammt aus dem 19. Jahrhundert. Damals ging man davon aus, dass die Ursache der Hauterkrankung eine Nervenentzündung ist. Später wurde diese Ansicht widerlegt, der Begriff ist aber weiterhin verbreitet.

Hauptsymptome sind rote, schuppende, manchmal auch nässende Ekzeme auf der Haut und ein starker Juckreiz. Die Erkrankung verläuft schubweise und hat ein individuelles, vom Lebensalter abhängiges Erscheinungsbild.

Wie kann Neurodermitis behandelt werden?

Blicken wir zu Beginn kurz auf die 1960er und 1970er Jahre zurück: Weizenbrei hieß damals das „Zaubermittel“, das als Grundnahrung bei Neurodermitis verordnet wurde. Da einige Patienten jedoch empfindlich auf Milch und Eiweiß (Gluten) reagierten, wurde bis 1980 ausschließlich mit Sojamilch therapiert. Doch auch hier zeigten sich Unverträglichkeiten, deshalb wurde beim Essen der an Neurodermits erkrankten Menschen die Rotations- und Auslassernährung festgelegt. Reismilch und Reiskräcker zählen seitdem zur risikoarmen Hauptnahrung.

Heute werden Impfstoffe und Antibiotika eingesetzt. Doch diese erzeugen meiner Meinung nach gefährliche Wechselwirkungen bei Mensch und Tier. Die Balance der Viren, die eigentlich „in Schach“ gehalten werden müssen, entgleisen und bringen das Immunsystem komplett durcheinander. Auch von den empfohlenen Cremebehandlungen (Cortisonsalben etc.) rate ich ab. Eine Neurodermitis-Behandlung sollte stets von innen nach außen verlaufen. Eine Behandlung von außen kann die Erkrankung nach innen drücken. Die Folge: aus einer Neurodermitis wird Asthma.

Cortison, andere Immunblocker, Antiallergika, eine mühevoll zusammengesuchte Nahrung und ein häusliches Umfeld, das aus allergiearmen Fußböden und Betten bestehen soll – die Betroffenen sind oftmals hilflos und verzweifelt. Dabei könnte alles sehr viel einfacher sein.

Die Impfungen kann man 10 Jahre lang aussetzen, da Immuntiter gemessen werden können. Eine Umstimmung des Darms kann mit Probiotika, homöopathischen Darmbakterien, Peptiden (Eiweiße) in homöopathischer Dosis sowie mit Bachblüten (für die Psyche) durchgeführt werden.
Sehr gut haben sich bei Neurodermitis in meiner Praxis die Schlangen- und Tierenzyme in homöopathischer Dosis bewährt. Außerdem ist der „Putzerfisch“ Garra Rufa in C6/C30/C200 Potenzen recht erfolgreich.
Baumrinden, Seewasser und Meeresgetier sind in Verdünnungen ebenfalls innerlich heilsam. Die Gene können sich so wieder regenerieren.

Die Mikroimmuntherapie ist in den vergangenen zehn Jahren zu bedeutenden Erkenntnissen gelangt, wie das Immun- und Stresssystem sich wieder harmonisieren lassen.

40 Jahre Erfahrung zeigen auch in meiner Praxis Hoffnung für alle an Neurodermitis Leidenden.

 

Links:  Deutscher Neurodermitis Bund e.V.
Bundesverband Neurodermitis e.V.