Psoriasis (Schuppenflechte)

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Was ist Psoriasis?

Psoriasis, landläufig auch Schuppenflechte genannt, weil die Haut gerötet ist und die Oberschicht als weiße Flocken herabfallen. Dabei ist die Flechte mit oder ohne Juckreiz einhergehend. Es können entweder nur einzelne Partien am Körper, wie z. B. die Kopfhaut oder die Streckseiten der Arme, am Ellenbogen sowie die Knievorderseiten befallen sein. Andererseits kann am ganzen Körper die Flechte fleckig erscheinen oder gar landkartenartig bis zur dicken Borke auftreten, so dass die Leidenden sich kaum bewegen können. Das Blut kann aber so gut sein, das ein Psoriatiker Blut spenden kann, was ich oft erlebt habe.

Wie kann Psoriasis behandelt werden?

Man kann nicht unbedingt sagen, dass die Flechte Psoriasis eine Autoimmunkrankheit ist, die man nicht heilen kann. Zu oft habe ich das Gegenteil erlebt. Entweder kam bei Patienten in 30 Jahren die Flechte gar nicht wieder, oder aber es waren große Zeiträume dazwischen. Durch irgendeinen einschneidenden Beweggrund oder auch ohne erkennbaren Grund wurde die Flechte wieder hervorgebracht.

Meine Therapie der Psoriasis ist seit 30 Jahren immer wieder der Zeit angepasst worden. Die Impfstoffe, Antibiotika, Zusatzstoffe in der Nahrung von Mensch und Tier haben sich gewaltig verändert.

Während ich früher mit einfachen Meerwasserinjektionen und homöopathischen Mitteln diesem Hautproblem ein Ende setzen konnte, brauchte ich nach und nach neue Varianten.

Natürlich bleibt die alte Methode als Grundbehandlung der Psoriasis bestehen, aber es kamen hartnäckige Fälle, wo ich isopathisch Erbgifte (vielerlei Toxine aus Viren, Bakterien, Pilzen und Parasiten) mischen lassen musste, um zu Ergebnissen zu kommen.

Das Immunsystem ist anfälliger und „aufgeregter“ geworden, also Immunüberreaktionen, die in die falsche Richtung gehen. Die menschlichen Gene bestehen laut Spektrum der Wissenschaft 2005 zu ca. 45% aus Viren, Bakterien, Pilzen und Parasiten. Die durch die Evolution zwar eingebaut, aber unschädlich eingebaut sind. Ob das sicher ist, wissen wir allerdings nicht.

Deshalb benutze ich heute zur Behandlung der Psoriasis auch die moderne Mikroimmuntherapie, die mit der Gentechnik homöopathisch einhergeht.

Für die Haut sind die Hauptgene A + B, aber auch CW, DQ und DR verantwortlich. Dieses homöopathisch hergestellte Antiserum wird in Belgien in der HILDEGARD-Apotheke in Brüssel hergestellt. Ich benutze C17, C30 und MKGIobuli sowie dazu den „Putzerfisch“ Garra rufa C6/C30/C200 aus der Hamburger LEONARDO- Apotheke am Mittelweg, die auf meine Anregung dieses Mittel hergestellt hat.
Äußere Mittel zur Linderung und Pflege sind Melkfett-Lotion und Meersatz-Creme von Biomaris ohne Parfüm, sowie zum Baden 1 Esslöffel Olivenöl, 5 Beutel schwarzen Tee und 3 Esslöffel Meersalz gemischt ins Wasser geben. Zur Ernährung empfehle ich gute Mischkost, mäßige Mengen an Citrusfrüchten, eher mehr Äpfel, Birnen, Bananen und mäßig Alkohol, wenn der Leidende diesen eben mag.

Die Hoffnung stirbt zuletzt! Positiv nach Heilung streben ist sehr wichtig.

Für erwachsene Psoriatiker ist es wichtig, zusätzlich die Lymphzellen (weiße Abwehr) mit Milzpeptiden (Potyerga) in grober Weise zu stärken, 2 X tgl. 1 Drg, neuerdings sind auch Boswelia-Weihrauchkapseln, PZN13 43 09, zusätzlich 2X1 hilfreich.
Erst eine Kombination von groben biologischen Mitteln mit Schlangengift und homöopathischen Stoffen zu kombinieren bringt meiner Erfahrung nach dreistufig den richtigen Erfolg. Ich arbeite daran, den Körper mit seinen Leidenschaften der Persönlichkeit zu versöhnen.

Seit 1974 verwende ich außerdem die Schlangengifttherapie: die aus diversen Giften hergestellten Enzyme von Dr. DIESING sind durchschlagend als Injektion in Mikrogramm oder homöopathischer Dosis. Kinder und empfindliche Erwachsene trinken den Inhalt der Spritze. Die Dosis wird individuell besprochen.